17. Nationales DRG-Forum 2018 Redesign Your Hospital


15./16. März 2018, Berlin

Zur AnmeldungProgramm 2018

DAS NATIONALE DRG-FORUM


Das Nationale DRG-Forum ist seit nunmehr 16 Jahren die größte Diskussionsplattform für Krankenhausmanager und Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft, Verbänden und Wissenschaft. Im März 2017 tauschten sich knapp 1.500 Teilnehmer und 150 Referenten über die Herausforderungen der stationären Versorgung in Deutschland aus. Getragen wird die Veranstaltung von den wesentlichen Partnern der Selbstverwaltung, veranstaltet von dem Bibliomed-Verlag und der B. Braun-Stiftung.

 

 

DAS NATIONALE REHA-FORUM


2017 fand parallel zum Nationalen DRG-Forum das erste Nationale Reha-Forum statt.

Hier finden Sie weitere Informationen www.nationalesrehaforum.de

1500+

Teilnehmer

Pflegen Sie Ihr Netzwerk zu Kunden und Geschäftspartnern

150+

Referenten

Prominente Experten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft

50+

Aussteller

Nutzen Sie das Forum, um mit unseren Partnern direkt ins Gespräch zu kommen

GEMEINSAME POLITISCHE ERÖFFNUNG MIT DEM 2. NATIONALEN REHA-FORUM
10.00 bis 12.00 Uhr
Saal A/B (Plenum)
Begrüßung

Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Michael Ungethüm, Vorstandsvorsitzender, B. Braun-Stiftung, Melsungen

Gesundheitspolitik 2018: Worauf sich Leistungserbringer und Kostenträger vorbereiten müssen.

Hermann Gröhe, geschäftsführender Bundesminister für Gesundheit, Berlin (angefragt)
Dr. Gerald Gaß, Präsident, Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG), Berlin
Johann-Magnus von Stackelberg, GKV-Spitzenverband-Vorstand, Berlin
Moderation: Dr. Ralf-Michael Schmitz, Vizepräsident, Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD) e.V., Berlin

12.00 - 13.30 Uhr
Fachausstellung
Lunch
Entgeltsystem 2018
13.30 - 15.30 Uhr
Saal A/B (Plenum)
DRG-System, Krankenhausfinanzierung und PsychVVG in der Nahaufnahme

Dr. Frank Heimig, Geschäftsführer, Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK), Siegburg
Ferdinand Rau, Leiter Referat „Wirtschaftliche Fragen der Krankenhäuser“, Bundesministerium für Gesundheit, Berlin
Dr. Wulf-Dietrich Leber, Leiter der Abteilung Krankenhäuser, GKV-Spitzenverband, Berlin
Georg Baum, Hauptgeschäftsführer, Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG), Berlin
Moderation: Dr. Ralf-Michael Schmitz, Vizepräsident, Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD) e.V., Berlin

15.30 - 16.30 Uhr
Fachausstellung
Kaffee und Kuchen
WORKSHOP-REIHE 1
16.30 bis 18.00 Uhr
9 parallele Workshops
VORABEND-PROGRAMM
18.00 bis 20.00 Uhr
Fachausstellung
VORABEND-PROGRAMM

20.00 Uhr
Saal A/B (Plenum)
Feierliches Abendprogramm

Ein Event vom besonderen Format – der größte Gesellschaftsabend der deutschen Gesundheitswirtschaft! Keynote, Verleihung des 2. Vordenker-Awards, Festmenü, Consus-Cocktailparty und Live-Musik von Superstars.

GEMEINSAME PODIUMSDISKUSSION MIT DEM 2. NATIONALEN REHA-FORUM
9.00 - 11.00 Uhr
Saal A/B (Plenum)
"Redesign Your Hospital" - Podium zur digital, ökonomisch und politisch getriebenen Strukturveränderung. Was wollen Patienten, was fordern „Gesundheitsarbeiter“, und was unternimmt die Politik, um dem gerecht zu werden?

Moderation: Prof. Dr. Herbert Rebscher, IGV-research
N.N., Landesgesundheitsminister/in (angefragt)*
N.N., Digitalminister(-in)*
Thomas Lemke, Sana
N.N., Vordenker 2018
Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender, DAK-Gesundheit
Susanne Leciejewski, Celenus

 

* Besetzung erfolgt kurzfristig im Zuge der Regierungsbildung

11.00 - 11.45 Uhr
Fachausstellung
Imbiss
WORKSHOP-REIHE 2
11.45 bis 13.15 Uhr
8 parallele Workshops
13.15 - 14.00 Uhr
Fachausstellung
Lunch
WORKSHOP-REIHE 3
14.00 bis 15.30 Uhr
6 parallele Workshops
15.30 bis 16.00 Uhr
Fachausstellung
Abschluss-Umtrunk

Workshops


Donnerstag, 15. März 2018
16.30 bis 18.00 Uhr
Workshop (1) Entgeltverhandlungen 2018
Die Leistungs- und Entgeltverhandlungen stehen 2018 im Zeichen der Nachwirkungen gesetzlicher Vorgaben durch das Krankenhausstrukturgesetz (KHSG), insb. Fixkostendegressionsabschlag (FDA), Zu- und Abschlagstatbestände. Entgeltbezogene Rechtsstreitigkeiten und Urteile, insb. weil der FDA 2018 oft in der Schiedsstelle landen wird, was einigen juristischen Klärungsbedarf aufwirft. Augenmerk verdient auch der Umgang einzelner Länder mit dem Schiedsstellenurteil zu Zentren.

Martin Heumann, Geschäftsführer, Krankenhauszweckverband Rheinland e.V., Köln
Dr. Christoph Seiler, Rechtsanwalt, Seufert Rechtsanwälte, München

Workshop (2) Redesign Your Abrechnungsprüfung
Im Wahlkampf spielte die Rolle des MDK punktuell eine Rolle. Vereinzelt wurde die Abhängigkeit von den Kassen kritisiert, gelegentlich aber auch eine Aufwertung des MDK ins Spiel gebracht. „Open Mind“-Workshop zum Charakter und Aufgabenbereich einer künftigen Kontrolleinheit.

Moderation: Priv. Doz. Dr. Michael A. Weber, Vizepräsident, Verband der leitenden Krankenhausärzte Deutschlands (VLK e.V.), Düsseldorf
Dr. Nikolai von Schroeders, Vorstandsvorsitzender, Deutsche Gesellschaft für Medizincontrolling (DGfM e.V.), Heidelberg
Perspektive der Medizincontroller
Dr. Henrik Pfahler, Leitung Medizincontrolling, Insel Gruppe AG, Bern
Auslandsperspektive: Wie lösen die Schweizer dieses Problem?  
Dr. med. Dirk Laufer, Abteilungsleiter Medizin-Controlling, Geschäftsbereich 5,
Universitätsklinikum Bonn
Dr. Ost, Universitätsklinikum Bonn
Klinikperspektive
Bernd Beyrle, Leiter des Fachbereichs Stationäre Versorgung, Techniker Krankenkasse, Hamburg
Innovative Konzepte von den Kassen

Workshop (3) Versorgungsstrukturen 2020: Zufall, Survival of the fittest oder Qualitätspolitik pur?
Podiumsdiskussion: Erhöhte Qualitätsvorgaben (Mindestmengen und Strukturqualität, Personaluntergrenzen, Anforderung an Zentren), zusätzliche öffentliche Mittel (Strukturfonds, Innovationsfonds), unterschiedliche Ziele der Länder bzgl. Konzentration (wie in Baden-Württemberg) und Spezialisierung (wie im Saarland) und eine weiterhin magere Investitionsfinanzierung, die nicht für alle Häuser ausreichen kann.

Moderation: Bernadette Rümmelin, Geschäftsführerin, Katholischer Krankenhausverband Deutschlands (KKVD) e.V., Berlin
N.N., Vertreter Regierungspartei
Politische Intention
Prof. Dr. Thomas Mansky, Fachgebiet Strukturentwicklung und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen, TU Berlin
Zusammenhang von Qualität und Krankenhausstrukturen
Nadja Kronenberger, Consultant, Healthcare Denmark, Odense
Die Dänen als Vorbild? Erfahrungen mit dem Strukturwandel in Dänemark.
Dr. David Scheller-Kreinsen, Referat Vergütung/Abteilung Krankenhäuser, GKV-Spitzenverband, Berlin
Mindestmengen und Sicherstellung: Steht in Deutschland nun eine algorithmische Krankenhaus-Planung an, bei dem eine Software entscheidet, welche Leistung an welchem Standort überlebt? Struktur-Konzept der Kassen.
Dr. Josef Düllings, Präsident Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD) e.V., Hauptgeschäftsführer St. Vincenz-Krankenhaus GmbH, Paderborn
Kritische Infrastruktur und Systemrelevanz: Warum wir ein Zukunftskonzept Deutsches Krankenhaus brauchen.

Workshop (4) Neubau 4.0: Die App-fähige Klinik
Redesign Your Building: Wie lässt sich in Zeiten der digitalen Umwälzung ein Standort zuverlässig planen? Welche Daten erheben wir künftig? Wie verändert Telemedizin unsere Prozesse, und wie berücksichtigen wir das im Neubauprojekt? Workshop zum Spannungsfeld von Kostensicherheit, Investitionssteuerung, Versorgungsund Prozessplanung.

Moderation: Prof. Dr. Boris Augurzky, Geschäftsführer, Stiftung Münch, Leiter Kompetenzbereich “Gesundheit“, Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (RWI), Essen
Moderation und Blick in die Glaskugel kumulierter Daten: Welche Strukturen sind gefragt?
Dr. Andreas Tecklenburg, Vorstand Krankenversorgung und Vizepräsident bzw. Präsidiumsmitglied für das Ressort Krankenversorgung, Medizinische Hochschule Hannover
Das Neubau-Milliarden-Projekt der MHH: Wie machen wir die Klinik app-fähig?
Dr.-Ing. Sebastian Wibbeling, Abteilungsleiter Health Care Logistics, Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML, Dortmund (angefragt)
Das Logistik-Konzept muss passen.
Jochen Metzner, Leiter des Referats Krankenhausversorgung, Hessisches Ministerium für Soziales und Integration, Wiesbaden
Wie kommen wir der Verantwortung für Milliarden an Investitionen nach und was erwarten wir dafür von den Versorgern?
Martin Bosch, Geschäftsführer, St. Josefs-Hospital Wiesbaden GmbH
Vernetztes Planen und geplante Vernetzung in Wiesbaden.

Workshop (5) Künstliche Intelligenz, Big Data und smarte Befundung
Was bringt uns das Wissen von Millionen Studien? Was ist nur Masse ohne informationellen Nährwert? Ein Leitfaden für den nützlichen Umgang mit Data und Diagnosen.

Moderation: Thanos Rammos, LL. M., Salary Partner, Taylor Wessing
Stephan Holzinger, Vorstandsvorsitzender, RHÖN-KLINIKUM AG
Eingangsstatement zum strategischen Potenzial
Dr. med. Tobias Müller, Leiter der Stabsstelle für digitale Transformation, RHÖN-KLINIKUM AG, Bad Neustadt an der Saale
Datenstrukturierung und semantische Suche zur Bewältigung der Datenflut
PD Dr. Michael Dahlweid, GE Healthcare
PE-Fonds investieren in hoch vergütete radiologische Praxen, dabei könnten die bald aussterben. Gibt es den Radiologen 2025 noch? Und: Technische Grenzen – Was lernen wir von der IT-Havarie am Stockholmer Universitätskrankenhaus Nya Karolinksa Solna?
NN. (angefragt)
Best Practice Qualitätssteuerung 

Workshop (6) Personalvorgaben und -untergrenzen – Gebot der Menschenwürde oder gewollte Strukturpolitik?
Pflegesensitive Bereiche erhalten bis Mitte 2018 Untergrenzen. Sind Strukturvorgaben mit dem bestehenden Personal überhaupt erfüllbar. Wie reagieren die Krankenhäuser? Neueinstellungen, Verschiebebahnhof oder Kanibalisierung mit anderen Abteilungen?

Moderation: Andrea Lemke, Deutscher Pflegerat
Dr. Patrick Jahn, Mitglied der Expertenkommission Pflege, Leiter Stabsstelle Pflegeforschung, Universitätsklinikum Halle (Saale),
Überblick und Interpretation pflegesensitiver Bereiche und GBA-Vorgaben
Dr. Bernd Metzinger, Geschäftsführer Personalwesen und Krankenhausorganisation, Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) e.V., Berlin, (angefragt)
Was passiert, wenn Strukturvorgaben etwa in der Neonatologie nicht erfüllt werden? Abschläge hinnehmen oder Patienten abweisen? Kommt es etwa zur Rationierung bestimmter Leistungen?
Dr. Wulf-Dietrich Leber, Leiter der Abteilung Krankenhäuser, GKV-Spitzenverband, Berlin
Wer soll das überprüfen?
Anke Wittrich, stellv. Geschäftsführerin, Bundesverband Geriatrie e.V., Berlin
Mindestpersonalzahlen in der Geriatrie: Ergebnisdarstellung des entsprechenden Projektes vom BV Geriatrie.

Workshop (7) Mindestvorgaben für die Personalausstattung in Kliniken für Psychiatrie und Psychosomatik
Sicherung der Qualität für das nächste Jahrzehnt: Besondere Bedürfnisse psychisch Erkrankter gehen mit Personalbedarf in der Psychiatrie einher. Was bedeutet das für die Refinanzierung der Leistungen? Folgt auf die „menschliche Zuwendung“, die das Gesetz anstrebt, auch die finanzielle?

Moderation: Dr. Iris Hauth, Past-Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN), Berlin
Prof. Gereon Heuft, Direktor Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie, UK Münster (angefragt)
Sachgerechte Personalausstattung in den Kliniken für Psychosomatik
Dr. Axel Paeger, Vorsitzender des Vorstandes, AMEOS Gruppe, Zürich
PEPP, Psych und die Personalkosten: Konsequenzen für die Träger
Dr. Ute Watermann, GKV-Spitzenverband
Mindestvorgaben für die Personalausstattung aus Sicht des GKV-Spitzenverbandes
Prof. Dr. Arno Deister, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN), Berlin
Personalausstattung und Qualität in der Behandlung aus Sicht der DGPPN
Thomas Brobeil, Geschäftsführer, Vinzenz von Paul Hospital gGmbH, Vorstandsmitglied, Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands e.V. (VKD)
Blick in die Zahlen

 

Workshop (8) Geriatrie und andere Schnittstellen zwischen Akut und Reha
Podiumsdiskussion über neue Wege in der (teil)-stationären, ambulanten und rehabilitativen Versorgung: Aufgabenteilung oder Parallelstrukturen? Alte Patienten, chronisch Kranke – wer darf, wer soll sie behandeln? Geriatrische Versorgung z.B. sollte gemeinsam mit Reha und Ambulanz organisiert werden.

Moderation: Thomas Bublitz, Hauptgeschäftsführer, Bundesverband Deutscher Privatkliniken e.V. (BDPK)
Prof. Dr. Boris Augurzky, Geschäftsführer, Stiftung Münch, Leiter Kompetenzbereich „Gesundheit“, Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (RWI), Essen
Der Barmer Report sieht die Patienten eher in der Reha
Dirk van den Heuvel, Geschäftsführer, Bundesverband Geriatrie e.V., Berlin
„Neue Wege in der teilstationären bzw. ambulanten Versorgung.”
Konzept des BV Geriatrie.
Prof. Dr. med. Volkmar Falk, Direktor der Klinik für Kardiovaskuläre Chirurgie, Charité – Universitätsmedizin Berlin
Best Practice: Herzzentrum Berlin
Volker Hippler, Vorstandsvorsitzender, MediClin AG, Offenburg
Verlagerung von Reha-Strukturen in die Ballungszentren und an die Akutbereiche,
wo sie aus medizinischer Sicht und auch aus Nachfragesicht hingehören. Einblick in die Konzernstrategie.

 

Workshop (9) Qualitätssteuerung 2018 (siehe Reha-Programm)
Qualität soll sich lohnen. Was bedeutet dies für die Einrichtungen? Kommt bald der Low-Budget-Anbieter?

Moderation und Impuls: Ellio Schneider, Geschäftsführer, Waldburg-Zeil-Kliniken, Isny-Neutrauchburg
Qualitätssteuerung in der Fläche – kommt bald der Low-Budget-Anbieter?
Dr. Susanne Weinbrenner, Leitende Ärztin und Geschäftsbereichsleiterin Sozialmedizin und Rehabilitation bei Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin
Pilotprojekt der Deutschen Rentenversicherung
Christian Wehner, Referatsleiter Stationäre Versorgung sowie Rehabilitation und Vorsorge, AOK-Bundesverband, Berlin, (angefragt)
Was planen die Kassen
Susanne Leciejewski, Vorstandsvorsitzende, Celenus SE, Offenburg
Praxis-Check: Was bedeutet die Qualitätssteuerung für Celenus?
Dr. Ralf Bürgy, Qualität, Organisation und Revision, MediClin AG, Offenburg
Dimensionen der Ergebnisqualität in der Rehabilitation: Messkonzept für die Fundierung der Ergebnismessung bei 4QD – Qualitätskliniken.de

Freitag, 16. März 2018
11.45 bis 13.15 Uhr
Workshop (10) Das neue qualitätsorientierte Prüfregime: Welche Strategien und welche Taktiken erwarten wir?
Künftig prüft der MDK nach den Abrechnungen auch die Qualität. Das kann zu widersprüchlichen Ergebnissen führen. Wie lässt sich dies vermeiden? Wie gestalten wir die Qualitätsmessung, und wie entwickeln wir die Kriterien weiter?

Moderation: Dr. Erika Raab, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende, Deutsche Gesellschaft für Medizincontrolling e.V. (DGfM), Leitung Konzernmanagement und Recht, Klinikum Darmstadt
Zu viele Struktur- und Prozess-Indikatoren? 
Dr. Silvia Klein, IQTIG, Berlin
Einbindung des MDK in die gesetzliche Qualitätssicherung – das Beispiel der planungsrelevanten Qualitätsindikatoren
Stefan Wöhrmann, Abteilungsleiter Stationäre Versorgung, Verband der Ersatzkassen (vdek), Berlin
Wer überprüft die Einhaltung der Leistungsvoraussetzungen und Strukturvorgaben von G-BA und DIMDI, die Länder oder der MDK? Welchen Stellenwert haben MDK-Prüfungen im Zeitalter der Ökonomisierung?
N.N. (angefragt)
Die Qualitätsgeschäftsstellen sollten übernehmen
Dr. Andreas Krokotsch, Abteilungsleiter Stationäre Versorgung, MDK Nord, Hamburg
Abgleich von eQS- und Abrechnungsdaten: Wie läuft die Validierung? Stand der Vorbereitungen im MDK.

Workshop (11) Redesign Your Safety Culture
Höhere Behandlungs- und Pflegequalität für die Patienten durch Prozesssicherheit, gleichzeitig Kostensenkung, Regelkonformität und Vermeidung von Verschwendung? Praxisorientierter Workshop zum Zusammenhang von Patientensicherheit, klinischem Risikomanagement, Mitarbeiter- und Patientenzufriedenheit, Lean-Management, med. Compliance und Anforderungen der Versicherungswirtschaft.

Moderation und Impuls: Dr. Peter Gausmann, Geschäftsführer, GRB Gesellschaft für Risiko-Beratung mbH, Detmold
Patientensicherheit: Ecclesia-Daten zeigen, dass Schadenfälle zwar selten sind, aber noch zu oft vorkommen und vermeidbar sind
Dr. Josef Düllings, Hauptgeschäftsführer, St. Vincenz-Krankenhaus, Paderborn, VKD
Mitarbeiterzufriedenheit und Patientensicherheit als Erfolgsschlüssel des Lean-Ansatzes in Paderborn. Neben CIRS muss es auch ein Führungssystem geben, das Veränderungen und deren Erfolg sichtbar macht und insbesondere Sicherheitstipps permanent wiederholt.
Evelyn Möhlenkamp, Generalbevollmächtigte Klinisches Prozessmanagement, Kliniken Südostbayern, Traunstein
Teamboard als Testlabor: Reengineerings-Prozess mit dem Lean Management-Ansatz in sechs Kliniken
Dr. Martin Albrecht, Geschäftsführer und Bereichsleiter Gesundheitspolitik, IGES Institut, Berlin
Zum Zusammenhang von pflegerischer Expertise, Prozesseffizienz und Patientensicherheit

Workshop (12) Vereinte Kräfte: Erfolgsfaktoren für Übernahmen, Fusionen und Vollintegrationen
Wo rechnen sich Zusammenschlüsse, wie werden sie rechtssicher gestaltet und welche Alternativen gibt es? Rückschlüsse der Gewinn- und Verlustrechnung auf das medizinische Konzept, Due Dilligence und Finanzierungsform.

Moderation: Prof. Dr. Bernd Halbe, Fachanwalt für Medizinrecht, Dr. Halbe Rechtsanwälte, Köln
Rechtliche Rahmenbedingungen und Gestaltungsmöglichkeiten für Kooperationen und Verbünde
Dr. Christian Heitmann, zeb.rolfes.schierenbeck, Münster
Wo sich Zusammenschlüsse rechnen: Ökonomische Erfolgsfaktoren für Fusionen und Übernahmen
Dr. Johannes Hütte, Geschäftsführer, Gesundheitsholding Lippe GmbH, Detmold
Welche Sünden einen Zusammenschluss platzen lassen
Prof. Dr. Harald Schmitz, Vorstandsvorsitzender, Bank für Sozialwirtschaft AG, Köln
Kapital als Erfolgsfaktor für Übernahmen und Fusionen

Workshop (13) Smart Hospital - digitale Unterstützung am Patienten
Best Practice-Workshop: Prozessoptimierung durch digitale Patientenakte, digitale Arzneimitteltherapie, Leistungsdokumentation und Leistungserfassung.

Moderation: Prof. Heinz Lohmann, Geschäftsführer Lohmann Konzept GmbH, IGW, Hamburg
Norbert Nadler, Klinikleitung, Medius Klinik Nürtingen
Einziges Krankenhaus mit IT-Durchdringung EMRAM-Stufe 6: das digitale Klinikum
Prof. Dr. Jochen A. Werner, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender, Universitätsklinikum Essen
Wie das UK Essen zum ersten Smart Hospital der Republik werden will
Karsten Honsel, Michael Höckel, Gesundheit Nordhessen Holding AG, Dr. Daniel Diekmann, ID Information und Dokumentation im Gesundheitswesen GmbH & Co. KGaA
Digitalisierte Arzneimitteltherapie im Praxistest
Michael Franz, Vice President Business Development und Prokurist, CGM Clinical Deutschland GmbH
Telematikinfrastruktur vor dem Durchbruch

Workshop (14) Best Practice: Innovative Versorgungskonzepte aus den Regionen
Vernetzung der Sektoren steht in allen Bundesländern auf der Agenda. Zudem bieten Projekte, die aus Innovations- oder Strukturfonds finanziert werden, Anschauungsmaterial für eine funktionierende Vernetzung.

Moderation: Patricia Ex, Geschäftsführerin, Bundesverband Managed Care e. V., Berlin
Dr. Christian Igel, Geschäftsführer Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss
Der Innovationsfonds – Funktionsweise, Wirkung und Projekte
Dr. Klaus Goedereis, Vorstandsvorsitzender, St. Franziskus-Stiftung Münster
Best Practice 1: Chancen und Risiken regionaler Strukturveränderungen
Matthias Mohrmann, Mitglied des Vorstandes,  AOK Rheinland
Bedarfsgerechte Versorgung aus Kostenträgersicht: Was tragen (unterschreiben und finanzieren) die Kassen mit und wie wird das in den Budgets berücksichtigt?
Prof. Dr. Christian Schmidt, Ärztlicher Vorstand und Vorstandsvorsitzender, Universitätsmedizin Rostock
Best Practice 2: Der steuernde Versorgungsdienstleister: Netzwerk für chronisch Kranke in Mecklenburg-Vorpommern. Wie rechnet sich das? Wie arbeitet man mit den Kassen zusammen?

Workshop (15) Neue Behandlungsformen - digital und ambulant
Innovative Konzepte, praktische Umsetzung und Vergütung von Hometreatment, Stationsäquivalenter psychiatrischer Behandlung (StäB) und anderen Regelungen des Psych-Entgeltsystems.

Moderation: Reinhard Belling, Geschäftsführer, Vitos GmbH
Prof. Dr. Christine Knaevelsrud,
FU Berlin (angefragt)
Zur Evidenz digitaler Behandlungsformen: Was ist möglich, was gibt es bereits im Ausland? Außerdem: Erfahrungen mit dem DepressionsCoach der TK
Dr. Hubertus Friederich, ZfP
Hometreatment im Allgemeinen und Stationsäquivalente Behandlung (StäB) im Speziellen: Nachdem DIMDI den OPS für StäB entwickelt hat, müssen die Partner vor Ort Konzepte vorlegen, bei denen Online-Therapieformen eine wichtige Rolle spielen dürften.
N.N., AOK Rheinland-Hamburg
Was die Kassen finanzieren und was (warum) nicht. Wie bringt man Angebote in die Regelversorgung? Ist eine Zertifizierung erforderlich?
Prof. Dr. Dr. Ulrich Sprick, Chefarzt Ambulante Dienste und Tageskliniken, St. Alexius-/St. Josef-Krankenhaus Neuss
Best Practice 

Workshop (16) Personalmangel 4.0
Pflegenotstand allenthalben. Da hilft vorerst auch kein höheres Gehalt. Der Workshop präsentiert findige Wege aus dem Dilemma mit neuen Konzepten für Aus- und Fortbildung in der Pflege, Tools und innovativen digitalen Formaten sowie Recruiting und Integration ausländischer Pflegekräfte (und Ärzte).

Moderation: Achim Schäfer, Geschäftsführer, Medizinisches Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe, VKD
Ulrich Milchers, Medizinisches Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe
Hilfe aus dem Ausland: Integration ukrainischer Pflegekräfte
Dr. Susann Breßlein, Geschäftsführerin, Klinikum Saarbrücken
Neuer Ausbildungsweg: über vier Jahre zum Gesundheits- und Krankenpfleger inklusive Intensiv-Fachweiterbildung
Ulf Ludwig, Vorstand, Mediclin AG
Perspektive der Reha: Für die Pflege kommt hier erschwerend die flächendeckend deutlich untertarifliche Vergütung in der Reha hinzu.

 

Workshop (17) Internationalisierung, Übernahmen, Kettenbildung
Die Konzentration auf dem Reha-Markt verläuft dynamisch – und zeitigt auch Nebenwirkungen. Neue Player treten auf den Markt, vertraute Mechanismen stehen infrage. Viele kleine Häuser könnten den Besitzer wechseln. Was ist ihr Wert?

Moderation: Prof. Dr. Andreas J. W. Goldschmidt, IHCI, Univeristät Trier
Dirk Schmitz, Geschäftsführer, Acura Kliniken Baden-Baden (angefragt)
Stehen die Investoren wirklich Schlange?
Dr. Michael Philippi, ehem. Sana-Vorstandsvorsitzender
Lessons learned von stationär
Dr. André Schmidt, Vorsitzender der Geschäftsführung, MEDIAN Unternehmensgruppe B.V. & Co. KG
Segen der Größe, Winner‘s Curse? Druck der Investoren?
N.N.
500 kleine Häuser sind potenzielle Kauf- und Fusionsobjekte. Aber: Was ist ihr Wert?

Zusatzangebot
DRG goes China 1

Freitag, 16. März 2018
14.00 bis 15.30 Uhr
Workshop (18) Sachkostenneubewertung 2018
Für die Jahre 2019ff. soll es eine Evaluierung der Maßnahmen von 2017/2018 geben. Welchen Einfluss hatten diese auf Innovationen, hat sich die Patientenversorgung verändert?

Moderation: Anton J. Schmidt, Vorstandsvorsitzender, BVBG
Norbert Ruch, Abteilungsleiter Materialwirtschaft, Rhön-Klinikum Bad Berka
Betriebswirtschaftliche Perspektive
Prof. Dr. Dr. Wilfried von Eiff, Direktor, HHL
Konsequenzen für das neue Produktportfolio
Prof. Dr. Maximilian Rudert, Ärztlicher Direktor, Orthopädische Klinik König-Ludwig-Haus Würzburg
Strategien potenzieller Verlierer
Dr. Gabriela Soskuty, Senior Vice President Global Government Affairs & Market Access, B. Braun Melsungen AG, Melsungen
Verantwortung der Industrie für Qualität und Prozesse

Workshop (19) Steuerung über Qualität
Debatte über die (Neben-)Wirkungen wesentlicher Instrumente der Qualitätspolitik, z.B. Qualitätsverträge, planungsrelevante Qualitätsindikatoren, Mindestmengen, Zu-/Abschläge.

Moderation: Dr. Heidemarie Haeske-Seeberg, Bereichsleitung Qualitätsmanagement und klinisches Risikomanagement, Sana Kliniken AG
Qualitätsverträge und planungsrelevante Qualitätsindikatoren im Realitätscheck
Dorothee Krug, Stellvertretende Abteilungsleiterin Stationäre Versorgung, Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek)
Vergütungsrelevante Indikatoren: Anspruch und Wirklichkeit – Erwartungen aus Kassensicht
Dr. Klaus Piwernetz, SIQ
Zusammenhang zwischen Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität
Daniel Schmithausen, Medical Consultant Manager, 3M
Möglichkeiten der Berücksichtigung planungsrelevanter Qualitätsindikatoren in der Kodierarbeit
Dr. Christof Veit, Institutsleiter, IQTIG
Einblick in das Konzept vergütungsrelevanter Indikatoren und Entscheidungshilfen des IQTIG

Workshop (20) Raus aus der Krise
Strategische Konzepte für den Turnaround.

Moderation: Prof. Dr. Björn Maier, DVKC
Thomas Kräh, Geschäftsführer, Medius Kliniken
Best Practice 1
Barbara Schulte, Geschäftsführerin, Klinikum Region Hannover
Best Practice 2: Change in der Krise: Vertrauen aufbauen lohnt sich. Dann kann auch ein Kommunaler tiefgreifende Veränderungen vollbringen
Dr. Nicolas Krämer, Kaufmännischer Geschäftsführer, Städtische Kliniken Neuss – Lukaskrankenhaus – GmbH
Best Practice 3
Dr. Jan Schlenker, Leiter Geschäftsfeld Strategie und Organisation im Krankenhaus im Geschäftsbereich Unternehmensberatung, Senior Manager, Curacon GmbH, Düsseldorf
Ursachen und Management von Krisen. Erfahrungen aus der Beratungspraxis

Workshop (21) Patienten-Akte und Patienten-App: Wer wird der Uber for health und wer zahlt für digitale Dienste?
Kultur- und Herrschaftskampf um die Patienten-Akten: Was geschieht mit den Daten, wenn z.B. der Loop-Rekorder die 24-Stunden-Überwachung übernimmt? Bauen Schwerpunktversorger eigene Datensammler- und Monitoring-Systeme auf? Was bedeuten Patienten-Apps für die Leistungserbringer? Werden Entgelte gekürzt, wenn Patienten z.B. selbst Blutzuckerspiegel messen? Müsste die Entgeltsystematik angepasst werden? Workshop zum neuen Zusammenspiel von Kassen und Krankenhäusern mit Apps und Patienten-Akten.

Moderation: Dr. Pierre-Michel Meier, Entscheiderfabrik, Grevenbroich
Christian Klose, Chief Digital Officer (CDO), AOK Nordost, Potsdam
Wem gehört der Datenschatz und wozu verpflichtet er? Das AOK-Gesundheitsnetzwerk besteht im Kern aus einer digitalen Akte. Diese soll die verschiedenen Leistungserbringer über die Sektorengrenzen hinweg miteinander vernetzen 
Dr. Markus Horneber, Vorstandsvorsitzender, Agaplesion gAG
Gemeinsam mit der Techniker Krankenkasse (TK) und IBM Deutschland arbeiten Helios Kliniken, Agaplesion, Vivantes und Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) an die Entwicklung einer elektronischen Gesundheitsakte (eGA)
Rainer Höfer, GKV-Spitzenverband (angefragt)
Was wird aus der eGK und der Telematikinfrastruktur?
Dr. Frank Unglauben, Business Development Manager eHealth and Integrated Care Solutions, Agfa HealthCare
Die Rolle der Technologie: Machbares und Erstrebenswertes

Workshop (22) Notfallversorgung reloaded
Ambulanzen sind überfüllt, Patienten entnervt, das Personal im Dauerstress – und zu Notfallstufen und Rettungsdienst wurde noch kein Wort verloren: Das Reformthema Nummer 1 duldet keinen Aufschub mehr.

Moderation: Prof. Dr. Andreas Beivers, Studiendekan Gesundheitsökonomie, Hochschule Fresenius München
Dr. Roland Laufer, Geschäftsführer KH-Finanzierung und -planung, Deutsche Krankenhaus Gesellschaft (DKG)
Wenn plötzlich in einigen Regionen die Versorgung fehlt
Johannes Wolff, Referatsleiter Krankenhausvergütung, GKV-Spitzenverband
Das Konzept des GKV-SV
Dr. Bernhard Gibis, KBV
Neue Ansätze und Strategien der Niedergelassenen
Prof. Dr. Christian Wrede, Chefarzt des Interdisziplinären Notfallzentrums, Helios Klinikum Berlin-Buch
Welche personellen und organisatorischen Ressourcen braucht eine ZNA?

Workshop (23) Entlassmanagement im Fokus
Die neue Regelung zum Entlassmanagement fordert die Prozesse im Krankenhaus sowie die Zusammenarbeit mit anderen Sektoren heraus und rückt das Verweildauermanagement in den Blick. Workshop zu den organisatorischen, finanziellen und praktischen Auswirkungen.

Moderation: Ulrich Kurlemann, Leitung Sozialdienst/Case Management, Universitätsklinikum Münster
Ulrike Kramer, DVSG
Sozialer Dienst zwischen allen Stühlen. Wer berät über Reha-Maßnahmen und Pflegedienste? Handlungsempfehlungen aus Sicht des Sozialen Dienstes
Veronika Schulte-Marin, Consus Clinicmanagement
Verweildauermanagement rückt ins Zentrum: Entlassmanagement wird erlösrelevant!
Ulf Ludwig, Vorstand, MediClin AG
Wie setzt die Reha die neuen Anforderungen um?
Irmtraut Gürkan, Kaufmännische Direktorin, Universitätsklinikum Heidelberg
Von der gesetzlichen Vorgabe zur betrieblichen Notwendigkeit: Prozessoptimierung im multidisziplinären Team

Zusatzangebot
DRG goes China

News


Die exklusive Berichterstattung zum DRG-Forum 2017 finden Sie auf dem BibliomedManager.
www.bibliomedmanager.de

Anmeldung


Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz beim DRG-Forum.

    • 715€*

    • Standard

      • Besuch aller Vorträge
      • Tagungsunterlagen
      • Alle Workshops
      • Verpflegung
      • Abendveranstaltung
      *Alle Preise zzgl. der ges. MwSt.
    • Anmelden
    • 615€*

    • Abonnenten

      • Besuch aller Vorträge
      • Tagungsunterlagen
      • Alle Workshops
      • Verpflegung
      • Abendveranstaltung
      *Alle Preise zzgl. der ges. MwSt.
    • Anmelden
    • 150€*

    • Student

      • Besuch aller Vorträge
      • Tagungsunterlagen
      • Alle Workshops
      • Verpflegung
      *Alle Preise zzgl. der ges. MwSt.
    • Anmelden
Noch kein Abonnent? Hier entlang.

Kontakt


Ihre Kontaktpersonen

ANSPRECHPARTNERIN

Nergis Karayel
05661 7344 - 28
nergis.karayel@bibliomed.de

ADRESSE

Bilbiomed Medizinische Verlagsgesellschaft mbH
Stadtwaldpark 10
34212 Melsungen

AUSSTELLERKONTAKT

Sigrid Fecher
05661 7344 - 17
sigrid.fecher@bibliomed.de
Weitere Ausstellerinfos

Innovation Hub 2018


Maximilian Greschke, Recare
Redesign Your Entlassmanagement: Digitalannäherung als Start-up an die Krankenhauswelt. Digitales Entlassmanagement mit Recare: Verweildauer besser managen und Qualität verbessern. Eine Case Study.

Dr. Lukas Aschenberg, Tiplu
Redesign Your Kodiersoftware: Fallbegleitendes Kodieren ohne personellen Mehraufwand – Software als Gamechanger

Ariadne Fidalgo-Ruiz, Ralph Szymanowsky, Agfa HealthCare,
Redesign Your Hygienemanagement: TIP HCe Hygienecockpit – Krankenhaushygiene im Fokus

Dr. Manfred Wagner, Klinikum Fürth
Leadership im Krankenhaus: Positive Leadership nach Metro, IKEA und Unilever – jetzt auch im Klinikum Fürth

Annabelle Huthmann, Katholisches Klinikum Mainz
Projekt Patientenschrank

Prof. Dr. Klaus Hahnenkamp, Klinik für Anästhesiologie, Universitätsklinik Greifswald
Prof. Dr. Joachim Paul Hasebrook, zeb.HealthCare, zeb.business.school
Best Practice Innovationsfonds: Das Projekt „Land/Rettung“ in Vorpommern-Greifswald. Tele-Notarzt mit „Retter-APP“

Prof. Dr. Andreas J. W. Goldschmidt, Bernhard Hess, Internationales Health Care Management Institut (IHCI),
Universität Trier
Redesign Your Career: Umfrage zur Arbeitssituation junger Krankenhausmanager – wo geht die Reise künftig hin?

Dr. Christian Braun M.A., Klinikum Saarbrücken gGmbH: Katastrophen-Simulation
Erfahrungsbericht der im Saarland ersten Übung zur Versorgung eines unangekündigten Patienten, der an einem hoch pathogenen Infektionserreger (VHF – virales hämorrhagisches Fieber) erkrankt ist.

Cord Krüger, Bibliomed Campus
Pflege-eLearning und digitale SOPs 2018: Trends und Best Practice

André Sander, ID Berlin
clinical context coding – aus klinischen Dokumenten zum Code. Zeitgemäße Dokumentationsunterstützung mit ID Know How.

Dr. Dieter Olbrich, Reha-Zentrum Bad Salzuflen der DRV Bund
Stefan Schmädeke, Median Klinik für Psychosomatik Bad Dürkheim
Nachsorge Digital – DERENA

Joachim Müller-Wende, Clinaris Process Management GmbH: Hygiene goes digital.
Erfahrungen aus der Praxis der Lungenklinik Hemer