Erhalten Sie ab dem 8. Januar 2021 spannende Einblicke und staunen Sie über Schnappschüsse aus zwei Jahrzehnten DRG-Forum, die bisher noch nie veröffentlicht wurden.

Sie wollten schon immer wissen:

  • Warum es ohne Australien kein DRG-Forum gäbe?
  • Wie es zu einem geheimen „Sendung mit der Maus“-Studio im InEK kam?
  • Was Wulf-Dietrich Leber mit der Rapperszene zu tun hat?
  • Welche Bilder wir Ihnen bisher vorenthalten haben?

2002

Die Geburt des DRG-Forums in Australien

Wie alles begann

drg-forum--jubilaeum--2002

2003

Familientreff der Klinikszene

Das DRG-Forum ist seit vielen Jahren ein Pflichttermin für Entscheider aus der Gesundheitsbranche. Drei Gäste der ersten Stunde verraten, warum sie bereits seit vielen Jahren immer wieder nach Berlin kommen und was das “Familientreffen der Klinikszene” für sie so einzigartig macht.

“Da muss ich hin!”

Ich erinnere mich gut: Ich las eine Anzeige für das 1. DRG Forum und wusste sofort: Da muss ich hin! Damals, vor knapp 20 Jahren, war ich Trainee bei den Helios Kliniken am Standort Borna. Ich lief sofort zwei Türen weiter ins Büro meines Geschäftsführers. Der sah mich zunächst ganz verdutzt an: DRG-Forum? Nie gehört. Was ist das denn überhaupt? Er war aber schnell überzeugt und ich konnte mich anmelden.

 

In Berlin war ich schier überwältigt von der Größe der Veranstaltung – und vor allem von den zahlreichen prominenten Referenten und Teilnehmern. Seitdem war ich fast immer Gast auf dem DRG-Forum und sogar zwei Mal aktiv als Referent in einem Workshop mit dabei. Auch als Geschäftsführer empfehle ich regelmäßig Mitarbeitern aus meinen zu verantwortenden Kliniken die Teilnahme am DRG-Forum. Das ist eine extrem sinnvolle Investition, denn das DRG-Forum ist das absolute MUSS für Player im Gesundheitswesen und eine ideale Netzwerkplattform.

 

Thomas Lippmann ist seit April 2014 Geschäftsführer der Krankenhaus GmbH Landkreis Weilheim-Schongau.  

„Ich habe die ganze Nacht nicht geschlafen!“

Ich war ab dem 2. DRG-Forum dabei – das zugleich aufregendste für mich. Denn damals gab es noch keine Workshops, nur das Plenum. Frau Meurer hatte am Vorabend zum Referentenessen geladen. Dort fragte mich ein DKG-Geschäftsführer, ob ich denn aufgeregt sei. Ich hatte schon einige Vorträge zum Thema DRG gehalten, und war mir meiner Sache eigentlich recht sicher. Dann kam die Nachfrage: „Auch  vor 1.000 Gästen?“ Dann wurde ich tatsächlich aufgeregt und habe die ganze Nacht nicht geschlafen! Am nächsten Tag wurde auch noch eine falsche Präsentation eingespielt, die ich zuvor an einer Uni gehalten hatte. Ich rief dann in den Saal: „Im  Fernsehen heißt es immer: Hört mich jemand in der Regie? Das ist der falsche Vortrag!“ Von da an war der Vortrag trotz 1.000 Zuhörern  ganz entspannt. Frank Heimig, der erst kurz zuvor das Klinikum Saarbrücken als Medizincontroller verlassen hatte, kam im Anchluss zu mir und sagte: „Chefin, Sie glauben gar nicht, wie stolz ich in diesem Moment auf Sie war.“ Für mich war es danach unvorstellbar, nicht zum DRG-Forum zu fahren, denn bereits auf dem Weg in den Tagungssaal traf ich unzählige bekannte Gesichter.  


Dr. Susann Breßlein, 27 Jahre Geschäftsführerin des Klinikums Saarbücken. Auf dem 2. DRG-Forum referierte sie über die “Erfahrungen als Frühumsteiger”. 

“Der perfekte Ort zum networken”

Frau Meurer hat das DRG-Forum damals perfekt aufgebaut und von Anfang an breit aufgestellt. Nicht nur Krankenhäuser, sondern auch die Gesundheitspolitik, die Krankenkassen und die Industrie hatten hier schon immer ihren Platz. Zum Erfolg tragen auch das Tagungszentrum und die Abendveranstaltung ganz entscheidend bei – für das Top-Management, aber auch den Nachwuchs ist das DRG-Forum der perfekte Ort zum networken. Ich bin mir sicher, dass diese großen Formate mit den vielen persönlichen Begegnungen nach dieser langen Zeit und den Pandemie-bedingten Einschränkungen eine noch größere Bedeutung haben werden als zuvor.

Ich erinnere mich noch gut daran, als die Workshopleiter ihre Sessions im großen Plenum bewerben mussten. Das war ein richtig anspruchsvoller Pitch! Dr. Heimig und Dr. Lebers humorvolle und wortgewaltige Auftritte empfand ich immer als hoch professionell und niveauvoll, weil sie sich ebenso wie andere Kontrahenten auch mit viel Wertschätzung und Respekt begegnet sind. Mein persönliches Highlight war der Auftritt der R-Gees, bei denen unter anderem Herr Tecklenburg und Professor Goldschmidt mitgespielt haben.  


Irmtraut Gürkan war von 2003 bis 2019 Kaufmännische Direktorin des Universitätsklinikums Heidelberg. Aktuell ist sie unter anderem Mitglied des Aufsichtsrats der Charité – Universitätsmedizin Berlin und der Rhön Klinikum AG.

2004

Die Fallpauschalen kommen

Blick in das f&w-Archiv

Im Jahr 2004 stand die Scharfschaltung des DRG-Systems zum Folgejahr kurz bevor. Wie werden sich die Kliniken positionieren? Wie sehen die anderen Leistungsanbieter im Gesundheitswesen deren Rolle? Und bleibt beim DRG-System die Ethik auf der Strecke? Ein Blick in das f&w-Archiv zeigt, wie die Politik, die Krankenhäuser, Krankenversicherungen und anderen Akteure damals diese Revolution in der Klinikfinanzierung diskutiert und bewertet haben, welche Prognosen gewagt oder sogar eingetreten sind.

2005

Die Zukunft der DRG

Wie geht es weiter mit den Fallpauschalen?

Noch vor wenigen Jahren wurden die DRG als Exportschlager gefeiert; inzwischen stehen sie aber zunehmend in der Kritik. Wie es in der Krankenhausfinanzierung weitergehen sollte, diskutieren auf dem DRG-FORUM Experten aus Wissenschaft, Klinikszene und den Krankenkassen. Der Moderator der Diskussion, Gesundheitsökonom Andreas Beivers, hat eine klare Meinung: Die DRG müssen erhalten bleiben, sollten aber überarbeitet werden. Welche Vorschläge für eine Reform er unterbreitet, was er von der Politik erwartet und warum er sich auf die Debatte auf dem 20. DRG-FORUM | DIGITAL 2021 freut, erklärt er im  Podcast mit BibliomedManager.

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Alle Folgen des BibliomedManager-Podcasts: https://www.bibliomedmanager.de/podcast

2006

DRG - Ein Sommermärchen

Die Schweiz übernimmt das G-DRG-System

Am Vorabend des 5. DRG-Forums im Jahr 2006 wurde ein Stück deutscher Krankenhausgeschichte geschrieben. Der Schweizer Regierungsrat und Präsident des Vereins SwissDRG, Dr. Carlo Conti, und Dr. Frank Heimig, Geschäftsführer des InEK, unterzeichneten in Berlin den Kooperationsvertrag, mit dem die Schweiz das deutsche DRG-System übernahm. Auch mit andere Staaten schloss Deutschland in den Folgejahren Kooperationen. Doch wie ist es heute um „DRG made in Germany“ bestellt? Frank Heimig erinnert sich und betont: Das deutsche System ist nach wie vor gefragt.

Lesen Sie hier die ganze Geschichte:

2007

BILDER SAGEN MEHR ALS WORTE​

Fotos aus dem Archiv

Was läuft hinter den Kulissen des DRG-Forums ab? Wir zeigen Ihnen unsere ganz eigenen Eindrücke vom Forum. Von den Vorbereitungen mit Büros voller Kartons im Melsunger Büro, über die Anreise bis hin zu den Bildern der Bibliomed-Mitarbeiter aus der Fotobox. Von dieser Perspektive haben Sie das Forum noch nicht gesehen!

2008

Das gibt’s nur bei uns! Untertitel: Poetry Slam von Dr. Wulf-Dietrich Leber

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2010

9999 Folien – Die Fortsetzung

20 Jahre DRG-Forum in Zahlen und Fakten

Zum zehnten Jubiläum des Nationalen DRG-Forums plus hatten sich InEK-Geschäftsführer Dr. Frank Heimig und Dr. Wulf-Dietrich Leber vom GKV-Spitzenverband etwas Besonderes ausgedacht: „9.999 Folien – zehn Jahre DRG-Forum“ lautete ihr überhaupt nicht ernsthafter Vortrag. Im Folgenden sehen Sie die Fortsetzung auf nicht ganz 9.999 Folien.

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2011

9.999 Folien - Rückblick auf zehn Jahre DRG-Forum

Sach- und Lachgeschichten mit „Diiii Aaar Djschiiiii"

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2014

30 Jahre f&w - führen und wirtschaften im Krankenhaus

Wir blicken zurück

f&w, das Fachmagazin für das Krankenhausmanagement, wurde 2014 stolze 30 Jahre alt. Grund genug, das Jubiläum im Rahmen des DRG-Forums zu feiern.

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2017

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2021