Ambulantisierung (1)

Welche Potenziale Krankenhäuser erschließen können

Ambulantisierung ist wieder in aller Munde. Dokumentationspflicht von Kontextfaktoren, IGES-Gutachten usw., Hybrid-DRG‘s und Tagesstationäre Behandlungsmöglichkeiten sowie eingeschränkte stationäre Kapazitäten bei steigenden Behandlungsbedarfen bescheren dem Thema neuen Aufwind. Kontrovers ist allerdings die Diskussion. Sind die Krankenhäuser tatsächlich für die ambulante Behandlung prädestiniert? Welche Voraussetzungen braucht es konkret, um die unterschiedlichen Versorgungsbedarfe der Patient:innen qualitativ und quantitativ gut zu befriedigen? Wie schaffen wir erforderliche Strukturen? Was braucht es dafür und vom wem? Denken wir genug out of the box und ausreichend an Verzahnung. Wie behalten wir die sozialen Lebensumstände sowie die ländlichen Räume etc. im Blick?
Wie bereiten wir als Klinikverantwortliche die Mitarbeitenden auf die sich beschleunigenden Transformationen vor und begleiten sie adäquat? Und welchen Beitrag hält die Medizintechnik hierfür bereit?
Fragen, die die Experten Dr. Markus Ries, Geschäftsführender Direktor Campus Süd, Klinikum Nürnberg, Prof. Dr. Jörg Martin, Geschäftsführer Klinikverbund RKH, Ludwigsburg, Dr. Jens Schick, Mitglied des Vorstands der Sana Kliniken AG und Frank Kirchner, Geschäftsführer von B. Braun Deutschland, im Laufe der Session beantworten. Erfahren Sie anhand von konkreten praktischen Beispielen mehr zu Vorgehensweisen in den Kliniken.

Einblicke aus der Praxis: Erfahrungen bei der Umsetzung von AOP, ASV und Hybrid-DRGs im Krankenhausalltag
Markus Ries
Ambulantisierung für Krankenhäuser. Mehr Chancen als Risiken?
Prof. Dr. Jörg Martin
Strukturwandel durch Ambulantisierung - Netzwerke als Erfolgsfaktor für Kliniken
Dr. Jens Schick
Teil der Lösung: Mit der Medizintechnik im Zukunftsdialog
Frank Kirchner